Emi Grant
Gedankenpfade im Labyrinth des Lebens
Willkommen bei Emi Grant
Vielleicht, weil Dich ein Gedanke nicht mehr loslässt.
Vielleicht, weil Du etwas Neues entdecken möchtest, weil Du nach einer anderen Sichtweise suchst oder einfach Freude daran hast, Dich auf Gedanken einzulassen, die ein wenig weiterführen als bis zum nächsten Augenblick.
Eine Frage, die Dich noch eine Weile begleitet.
Ein Bild, das eine Erinnerung berührt.
Eine Übung, die Dir einen stillen Augenblick schenkt.
Oder ein Gedanke, aus dem langsam ein neuer Gedanke wächst – und aus diesem womöglich irgendwann ein neuer Pfad entsteht.
Um die Erfahrungen, die uns prägen.
Um das, was uns Kraft gibt – und um das, was uns manchmal aus dem Gleichgewicht bringt.
Um Psychologie und Spiritualität.
Um Kreativität und Selbsterkenntnis.
Um Entspannung, innere Ruhe und all die Wege, auf denen wir uns selbst ein wenig näherkommen können.
Einen Gedanken, an dem Du Dich für einen Moment festhalten kannst.
Etwas, das Dir Mut macht, wieder ein Stück weiterzuschauen.
Etwas, das Dich daran erinnert, dass ein Weg nicht deshalb zu Ende sein muss, nur weil wir seine Fortsetzung gerade nicht sehen können.
Lust am Entdecken und Ausprobieren.
Eine Idee, die Dich plötzlich begeistert.
Einen neuen Blick auf etwas längst Vertrautes.
Vielleicht auch den Mut, wieder von etwas zu träumen, das Du irgendwann aus den Augen verloren hast.
Wir können Worte finden, die etwas berühren, Bilder, die etwas erzählen, und manchmal auch Wege, die wir selbst bisher noch nicht gesehen haben.
dass sie mit der Zeit zu einem Ort voller Gedanken, Erfahrungen und Entdeckungen wird. Zu einem Ort, an dem Bücher ebenso ihren Platz finden wie leise Augenblicke, psychologische Fragen, spirituelle Erfahrungen, Entspannung und Kreativität – und vor allem das Leben in seiner ganzen Vielschichtigkeit.
Vielleicht ist genau diese Kleinigkeit irgendwann wichtig.
Manchmal genügt schon eine Zeile, gar ein einziges Wort, um uns den Weg zu weisen.
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Warum ich diesen Blog schreibe
Wir leben in einer Zeit, in der uns mehr Wissen, mehr Möglichkeiten und mehr materielle Dinge zur Verfügung stehen als je zuvor. Wir können beinahe alles kaufen, praktisch jederzeit Informationen abrufen, mit Menschen am anderen Ende der Welt sprechen und uns Dinge leisten, die für frühere Generationen unvorstellbarer Luxus gewesen wären. Und dabei scheint es, als würden wir etwas ganz Wesentliches verlieren. Viele Menschen erleben Erschöpfung, Unzufriedenheit, Einsamkeit oder das Gefühl, im eigenen Leben nicht mehr richtig anzukommen. Wir funktionieren noch – zumindest mehr oder weniger. Wir erfüllen Erwartungen, vergleichen uns praktisch ununterbrochen und versuchen um jeden Preis mitzuhalten. Wenn etwas nicht so gelingt, wie es unserer Vorstellung nach gelingen sollte, entsteht schnell der Gedanke: „Ich habe versagt.“ Unsere Welt erzählt sehr viel vom Haben und erstaunlich wenig vom Sein . Von allen Seiten hören wir, was wir angeblich brauchen: Das musst Du haben, dort…
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